Die bodenständige Luzernerin geht seit dem Gewinn der TV-Show «MusicStar» unaufhaltsam ihren Weg: zwei Alben, Tourneen, TV-Shows sowie hunderte Musical-Auftritte. Mit dem Song «Hemmigslos Liebe» hat sie zusammen mit Marc Sway neues Schweizer Volksliedgut geschaffen und damit sogar Gold erreicht. Sie stand als Gret in «Ewigi Liebi» auf der Musicalbühne, spielte in mehr als 300 Vorstellungen von «Die kleine Niederdorfoper» und war 2014 erstmals in einer Hauptrolle im Theaterstück «Traumhochzeit» von und mit Erich Vock zu sehen. Produzent und Regisseur Dominik Flaschka gab Fabienne die Möglichkeit, die Hauptrolle als Märy in «Ost Side Story» und die bezaubernde Sally Bowles in «Cabaret» zu spielen. Mit der grandiosen Komödie «The Show Must Go Wrong» durfte sie ihr schauspielerisches Talent sogar in Hamburg und Köln zeigen. Im Sommer 2018 spielte sie auf der Thunerseebühne im Musical «Mamma Mia» in der Rolle der Ali mit. Bereits von 2022 bis 2024 verkörperte sie im Erfolgsmusical «Sister Äct» in der MAAG Halle die Hauptrolle Deloris van Cartier. Fast genau 11 Jahre nach ihrem Erfolg bei «MusicStar» gewann sie 2017 in der SRF-Tanzshow «Darf ich bitten?» erneut einen Publikumspreis und holte sich zusammen mit Maja Brunner in der Sendung «Mini Beiz, dini Beiz» den Sieg.
Die Biografien
von den Darsteller:innen
Sandra Studer vertrat 1991 die Schweiz am Eurovision Song Contest und kehrte auch während ihrer Fernsehtätigkeit immer wieder zur Musik zurück. Mit grossen Unterhaltungssendungen wie «Swiss Award», «Takito», «Sports Awards», «Darf ich bitten?» und diversen Kulturformaten wurde sie zu einer der beliebtesten Moderatorinnen des Schweizer Fernsehens. Auf der Bühne war sie in Marco Rimas Musical «Keep Cool» zu sehen, spielte mit Gardi Hutter und Sue Mathys in «Drei Bräute für ein Halleluja» und mit Michael von der Heide und Gardi Hutter in der Revue «Wanderful». Unter der Regie von Dominik Flaschka war sie unter anderem im Monty-Python-Musical «Spamalot» als Fee aus dem See auf der Tour durch Zürich, Hamburg und München dabei und spielte in der schweizerdeutschen Fassung von «Sister Äct» die Mutter Oberin. Zuletzt verkörperte sie in «Mamma Mia!» die Hauptrolle Donna. Aktuell ist sie in der 11. Saison im Theater Rigiblick in «Ds Lied vo de Bahnhöf», einer Mani-Matter-Hommage, zu sehen. Sandra Studer kehrte im vergangenen Jahr auf die internationale Showbühne zurück und moderierte gemeinsam mit Hazel Brugger und Michelle Hunziker den Eurovision Song Contest 2025 in Basel. Sandra ist Mutter von vier Kindern und lebt in der Nähe von Zürich.
Er ist in Zürich geboren und aufgewachsen. Nach seinen Ausbildungen zum dipl. Verlags-Kaufmann und Schauspieler am damaligen Bühnenstudio (heute ZHdK, Zürich) war er im festen Engagement an deutschen Theatern (Rendsburg, Bielefeld, Köln) und ab 1973 zurück in der Schweiz. Vorerst spielte er am Theater an der Winkelwiese in Zürich und dann an vielen versch. Schweizer Theatern. Ab 1975 ist er beim Schweizer Radio SRF1 und MUSIKWELLE als Sprecher/Moderator tätig. 28 Jahre lang war er in der Satire-Rubrik «Zweierleier» (mit Birgit Steinegger) und in unzähligen Hörspielen zu hören. Im Schweizer Fernsehen SRF war er in diversen Unterhaltungs-Sendungen, u.a. «Traumpaar», «Fascht e Familie», «Lüthi und Blanc», «Punkt.ch» und in «Classe politique» mit Politiker-Parodien zu sehen. Er machte mehrere Schweizer Theater-Tourneen mit Komödien u.a. von Hans Gmür und Kamil Krejčí und diverse Operetten- und Musical-Produktionen. Er ist Autor und die Stimme der «Globi»-Hörbücher. Zuletzt war er am Theater St. Gallen in «Hello, Dolly!» als Horace Vandergelder und in Seeb in «Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde» zu sehen.
Nach 7 Semestern Medizinstudium folgte Benjamin seiner Leidenschaft und seinem Talent für die Künste und studierte an der ZHdK Chorleitung sowie Schauspiel und Musical an der SAMTS. Für den gebürtigen Aargauer folgten erst vielseitige Engagements in der Schweiz. Unter anderem Tourneen («Pippi im Taka-Tuka-Land»), Theaterstücke («Wie es euch gefällt» im Sihlwald), Operetten («The Gondoliers» in Zürich), Musicals («Gotthelf» und «Titanic» bei den Thunerseespielen, «Alperose» in Bern) sowie Eigenproduktionen («Songs For A New World» und «Di goldig Chetti»). Danach lebte Benjamin 13 Jahre in London, um seiner Hauptpassion – dem Musical und dessen Tradition – näher zu sein. Ein Masterstudium an der Royal Academy of Music öffnete ihm Türen, um in der europäischen Musical-Hochburg Fuss zu fassen. So war er in «Rent» als Tom Collins zu sehen, in «Love’s Labour’s Lost» als King Ferdinand, in «Candide», «Mack & Mabel», «Cinderella» oder im «Thursford Christmas Spectacular». Auch in der Schweiz trat er weiterhin auf, unter anderem in «Luzerner Mordnacht», «Test – the Rock Opera», «Heiweh Fernweh», «Sister Äct», «Billy Elliot» in Zürich und in «Das Vampirgerücht» bei Mammern TG. Er engagiert sich im Netzwerkaufbau für die Schweizer Musicalszene mit dem Verein «Musical Lovers».
Instagram: @benjfroehlich
Der Schauspieler und Sänger überzeugte in Rollen wie König Artus in «Monty Pythons Spamalot», als Claude Bukowski in «Hair», als Bill in «Mamma Mia» oder Pesche im Polo-Hofer-Musical «Alperose». Er verkörperte den Otti im «Dällebach Kari», den Lausbubenkönig in «Mein Name ist Eugen» oder den fiesen Eggenschwiler bei den «Supermarkt Ladies». 2007 prägte er als Erster die Rolle des Ferdinands im Erfolgsmusical «Ewigi Liebi» und steht – von Zürich bis Hamburg – noch immer als Thomas Colleymore in «The Play That Goes Wrong» auf der Bühne. Eric gehört zur Zürcher «shake company» und spielte u.a. die Hautprolle Tomy im Musical «Ost Side Story», den Piloten in der Kultrevue «Bye Bye Bar», Ernst Ludwig im Musical «Cabaret» und zuletzt das Monster in «Young Frankenstein.» Mit SWISSPÄCK präsentiert er Bühnenprogramme wie «Love & Marriage» oder die Weihnachtshow «Comedy Christmas». Er selbst bezeichnet jedoch seinen Auftritt im legendären Apollo Theater in New York als grösstes Bühnen-Highlight.
Kurt Schrepfer erhielt seine Ausbildung am Tanz- und Gesangstudio Theater an der Wien und am Konservatorium der Stadt Wien. Er stand in zahlreichen Musicals im deutschsprachigen Raum auf der Bühne, wie beispielsweise in «Sister Äct» (Küdde Tschirky), «Mann von La Mancha» (Sancho Panza), «Der Graf von Monte Christo» (Jacopo), «Les Misérables» (Thénardier), «La Cage aux Folles» (Zaza), «Der König der Löwen» (Timon), «Der Glöckner von Notre Dame» (Clopin), «Die Schöne und das Biest» (Lefou), «Grease» (Vince Fontaine/Teen Angel), «Kuss der Spinnenfrau» (Gabriel), «Sunset Blvd.» (Artie/Miron), «Elisabeth» (Fürst Schwarzenberg), «Heidi» (Pfarrer) und «Die kleine Niederdorfoper» (Röbeli Meier). Er führte Regie bei «La Cage aux Folles» (Bernhardtheater Zürich), «Kiss Me, Kate» und «Sweet Charity» (Theater Hof), «Honk!» (Landestheater Linz), «Jesus Christ Superstar» (Vereinigte Bühnen Bozen). Er inszenierte und choreografierte seine eigenen Stücke «On the Rock(s)!» (Theater Hof), «Das doppelte Lottchen» (Landestheater Salzburg) und choreografierte «Le Bal» (Volkstheater Wien) sowie weitere Theaterstücke und Musicals.
www.schrepferkurt.ch
Die Faszination für die Theaterwelt packte die gebürtige Bernerin Marisa Jüni schon in jungen Jahren. Sie machte ihre Leidenschaft zum Beruf und absolvierte eine Ausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel in München. Seither stellte sie ihre Vielseitigkeit in zahlreichen Produktionen unter Beweis: Sie war in Mel Brooks’ «Young Frankenstein» am Theater am Hechtplatz zu sehen, tourte als «Heidi» durch die Schweiz, spielte die Milena Vakulic im Musical «Die Schweizermacher» und die Miriam Leibowitz in der Komödie «Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde». Wer Marisa von einer neuen, musikalischen Seite hören möchte, kann sie ab September 2026 erstmals mit ihrer Band Interregio live erleben.
www.marisajueni.ch | www.interregioband.ch
Die gebürtige Luzernerin Melanie Kurmann absolvierte ihre Ausbildung zur professionellen Musicaldarstellerin und Schauspielerin an der StageArt Musical and Theatre School in Zürich. Heute lebt sie in Bern. Engagements führten sie u. a. in Produktionen wie «Sister Act – Das Musical» (2018/19, Le Théâtre). Von 2022 bis 2024 war sie als Maria Patrick in «Sister Äct – Ein himmlisches Musicäl» (Maag Moments und ShakeCompany Zürich) zu sehen sowie 2025 als Lois Lane in «Kiss Me, Kate!» bei den Freilichtspielen Moosegg. Bei Bühnen Bern war sie 2026 in «Jesus Christ Superstar» als Apostel zu erleben. Weitere Engagements umfassten Tourneen mit dem Reisetheater Zürich und dem Märlitheater Zürich. Als Sopranistin war sie an renommierten internationalen Spielstätten wie der Royal Albert Hall in London und dem Lincoln Center in New York zu erleben. Neben ihrer Tätigkeit auf der Bühne arbeitet Melanie Kurmann als Regisseurin, Abendspielleiterin und Regieassistentin in der Schweizer Kulturszene.
Die Zürcher Sängerin mit der unverkennbaren, souligen und rauen Stimme hat sich in der Schweiz längst einen hervorragenden Ruf geschaffen. Seit Jahren gibt sie mit ihrer gleichnamigen Band unzählige Konzerte. Die vielseitige Sängerin ist nicht mehr aus der Musikszene wegzudenken. Mit viel Verve und ehrlicher Leidenschaft bringt sie ihr Publikum zum Schwelgen und wird dabei nie kitschig. Sie spielt regelmässig an Liederabenden und Musicals von Dominik Flaschka im Theater am Hechtplatz mit. Dort geniesst sie das Schauspielern und bringt die Menschen gern zum Lachen. Zuletzt war sie mit dem Musical «Supermarkt Ladies» auf Schweizer Tournee auf der Bühne zu sehen.
Charlotte Heinimann steht seit über 45 Jahren auf der Bühne und vor der Kamera. Neben zahlreichen Engagements an Theatern in der ganzen Schweiz umfasst ihr Schaffen klassische Schauspielrollen, Musiktheater, Chanson- und Kabarettprogramme sowie Tätigkeiten als Moderatorin, Sprecherin und Leserin. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie als Jacky Ewald in der TV-Sitcom «Café Bâle» (2000–2005) bekannt. Weitere wichtige Film- und Fernsehrollen waren Hedwig in den «Hunkeler»-Krimis nach Hansjörg Schneider, die weibliche Hauptrolle im englischen Spielfilm «The Hour of Living» (2010) sowie Ida Manser im Kinofilm «Bruno Manser» (2019). Auf der Theaterbühne war sie unter anderem am Theater Basel in «Geld und Geist», am Schauspielhaus Zürich in «Brand» von Henrik Ibsen sowie am Stadttheater Bern als Mrs Higgins in «My Fair Lady» zu sehen. Wiederholt spielte sie zudem am Casinotheater Winterthur. Im Musiktheater überzeugte sie als Erika in der Operette «Salzburger Nockerln», in den musikalischen Programmen «MS Goodbye» und «Sommerschnee», als Fräulein Rottenmeier im «Heidi»-Musical sowie als Rösslwirtin in «Das weisse Rössl». Zuletzt war sie in Zürich in «Sister Äct» als Schwester Maria Nirvana zu erleben. In der Spielzeit 2025/26 steht sie als Tyrannja Vamperl im Kinderstück «Wunschpunsch» auf der Bühne.
www.charlotteheinimann.ch
Ira Theofanidis wurde in Zürich geboren. Die Schweizerin mitgriechisch-italienischen Wurzeln hat an der Universität der Künste in Berlin Schauspiel, Gesang und Tanz studiert und ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre Engagements führten sie an das Stadttheater Chemnitz sowie nach Darmstadt, wo sie in dem Musical «Flashdance» die Rolle der Gloria spielte. In der Tourneeproduktion war sie abermals als Erstbesetzung Gloria zu erleben. Sie war am Metronom Theater in Oberhausen im Musical «Sister Act» engagiert, wo sie unter anderem als Schwester Mary Robert zu sehen war. Sie spielte die Rolle der Catherine Hyatt in dem Zwei-Personen-Stück «The Last Five Years» von Jason Robert Brown am Theater Plauen-Zwickau sowie in Berlin. Am Landestheater Detmold war sie in «Der kleine Horrorladen» zu sehen und bei den Gebrüder Grimm Festspielen in Hanau in den beiden Stücken «Drosselbart» und «Der gestiefelte Kater». Weitere Stationen waren die Luisenburg Festspiele in Wunsiedel sowie das Theater 11 in Zürich, wo sie in dem Stück «Io senza te» und «Oh läck du mir» auf der Bühne stand. Seit einigen Jahren ist sie als Schauspielerin im Theater im Palais im Herzen von Berlin engagiert. Zuletzt war sie in der Komödie «Nichtschwimmer» am Stadttheater Naumburg zu erleben.
Martina absolvierte ihre professionelle Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz in Bern und Zürich. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie bereits mit 15 Jahren im Musical «Space Dream». Während ihrer Ausbildungszeit war sie in Produktionen wie «Dracula», «Basileia», «Sister Act» und «Cabaret» zu sehen. Seither hat sie sich als vielseitige Darstellerin in der Schauspiel- und Musicalszene etabliert. Zu ihren Rollen zählen unter anderem Prinzessin Celia in Shakespeares «Wie es euch gefällt», Prinzessin Rea in Dürrenmatts «Romulus der Grosse», Schwester Robert Anna in «Non(n)sense», Jim in «d’ Schatzinsle», Nathalie in «Venedig im Schnee» sowie die Titelrolle in «Sylvia». Zudem wirkte sie als Ostschweizerin im Zürcher Stadtmusical «Z wie Züri» mit. Von 2022 bis 2024 stand sie im Musical «Sister Äct» in der MAAG Halle auf der Bühne. 2024 und 2025 war sie als Tootles in «Peter Pan Goes Wrong» im Theater im Seefeld zu sehen. Zuletzt war sie 2026 im Erfolgsmusical «Mamma Mia!» in der MAAG Halle im Ensemble und als Cover Rosie zu sehen.
Der gebürtige Luzerner stand mit sieben Jahren zum ersten Mal auf der Theaterbühne. Im Alter von zwölf Jahren fing er an, seine Stimme auszubilden, unter anderem bei Miriam Wettstein. 2008 stand er zum ersten Mal auf der Musicalbühne in einer «Best of Musical»-Show. Seitdem spielte er in diversen Produktionen, so zum Beispiel in «Mamma Mia!» der Thunerseespiele, bei «Rent» in Basel, bei «Mein Name ist Eugen – Das Musical» in der MAAG Halle in Zürich oder als Prinzen im Märchen «Äscheputtel» des Märlitheater Zürich. Aktuell ist Jeremy in der Komödie «Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde» neben Walter Andreas Müller zusehen.
Der gebürtige Mittelfranke studierte nach abgeschlossener Lehre und abgeschlossenem Sportstudium Gesang, Schauspiel und Tanz an der Stella Academy in Hamburg. Danach folgten Engagements in Deutschland unter anderem am Stadttheater Bremen, den Staatstheatern Mannheim und Nürnberg, am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, an der Oper Dortmund und am Landestheater Dinkelsbühl. In der Schweiz, welche 15 Jahre lang seine Wahlheimat war, trat er im Theater 11 in Zürich, im Theater St. Gallen, Kammerspiele Seeb oder auf den Seebühnen Walenstadt und in Thun auf, unter anderem in Stücken wie «Evita», «Kiss Me,s Kate», «Anything Goes», «Ladies Night», «Silk Stockings», «Io senza te», «Die schwarzen Brüder», «Heidi – Das Musical», «Gotthelf», «Bibi Balu», «Space Dream» oder «Dällebach Kari». Zudem wirkte er in zahlreichen Tournee- und Gala-Produktionen mit, ist Personal Fitness Trainer, Hörbuchsprecher, Moderator, Sänger und zeitgleich als Entertainer und Kabarettist mit eigenen Show-Formaten unterwegs.
www.jochenschaible.de
Robin Ziehbrunner absolvierte seine Ausbildung an der Stage School Hamburg, die er 2020 mit Auszeichnung abschloss. Seither überzeugt er mit Vielseitigkeit, starker Bühnenpräsenz und charismatischer Stimme in zahlreichen Produktionen. Besonders hervorzuheben sind seine Rolle als Rocky in der «Rocky Horror Show» an der Alten Oper Erfurt, seine Auftritte als Lucien und Bettler in «Die fabelhafte Welt der Amélie» bei den Sommerfestspielen Röttingen sowie seine Tätigkeit als Solist bei Wacky Production («Best of Musicals»). Sein Debüt in der Schweiz feierte Robin 2026 als Ensemblemitglied im Hauptcast des Musicals «Mamma Mia!» mit der Shake Company in der Maag Halle Zürich. Seit Juli 2025 ist er festes Ensemblemitglied am Festspielhaus Neuschwanstein. Dort war er in «Ludwig²» als Rettenberg sowie in «Zeppelin» als Ben Dova zu erleben. Im Musical «Der Geist der Weihnacht» spielte er diverse Rollen, unter anderem die Hauptrolle Jacob Marley. Im Musical «Die Päpstin» verkörperte er Umberto und in «Die Zauberflöte» alternierend die Rolle des Sklaven. Ausserdem überzeugte er im Musical «Cinderella» als Prinz André sowie als das Eichhörnchen «Theophil».
Die gebürtige Zürcherin begann ihre künstlerische Laufbahn 2011 – nach einer umfassenden Musicalausbildung in London – in der Rolle der Mimi in der Rockoper «Rent» in Basel. Seither stand sie in zahlreichen bedeutenden Produktionen auf der Bühne, darunter als Sabe im Schweizer Erfolgsstück «Ewigi Liebi», Solara im Kultmusical «Space Dream», Eliza Doolittle in «My Fair Lady», Sandy im Mundartmusical «Ost Side Story», Cathy in «sThe Last 5 Years» sowie Fastrada in «Pippin». Weitere Engagements führten sie zu «Dällebach Kari» an den Thunerseespielen, «Cabaret» im Bernhard-Theater Zürich, «Tell – Das Musical» auf der Walensee-Bühne, «Elegies for Angels, Punks and Raging Queens» sowie «Monty Python’s Spamalot», mit dem sie zudem im Hechtplatztheater Zürich sowie auf Tour in Hamburg und München gastierte. Zuletzt war Sarah Kappeler als Janet in der «Rocky Horror Show» am Theater St. Gallen, als Cover Tanja im Hitmusical «Mamma Mia!» in den Maag Hallen sowie in der Produktion «Fahrenheit 451 meets Radiohead» am Theater Rigiblick Zürich zu sehen.
www.sarahkappeler.ch
Die Schweizerin stand bereits als Kind im Theater St. Gallen für diverse Musicals wie «Anatevka» und «Les Misérables» auf der Bühne. Während ihrer Ausbildung in Hamburg spielte Kim unter anderem Alice in «Alice in Wonderland» und Peggy Sawyer in «42nd Street». Zudem durfte sie ihr Prüfungssoloprogramm als eine der zehn besten Absolvent:innen im Best Of präsentieren. Es folgten die beiden Schweizer Produktionen «Captured» und «Der letzte Stich» sowie «Kiss Me, Kate» an der Oper Graz. Nach der Corona-Pause spielte Kim Alyssa Greene in «Der Ball» und stand als Ensemble/Cover Macchina bei «Space Dream» auf der Bühne. Es folgten zwei Sommer bei den Thunerseespielen («Io Senza Te», «Dällebach Kari») sowie zwei Inszenierungen des Kultmusicals «Hair» (Saarländisches Staatstheater, Stadttheater Heilbronn). Von 2018 bis zur Auflösung 2025 war sie zudem Teil der Synth-Pop-Band «WE ARE AVA», die mehrere Alben veröffentlichte und unter anderem für einen Swiss Music Award nominiert war.
Kimi stammt aus einer Musikerfamilie und entdeckte schon früh ihre Liebe zum Tanz. An der Zürich-Tanz-Theater-Schule studierte sie schliesslich zeitgenössischen Bühnentanz. Es folgte ein Musicalstudium an der Hamburger Stella Academy und zahlreiche Engagements in Musicalproduktionen wie z. B. «Space Dream» und «Deep» in Zürich sowie «West Side Story» am Staatstheater Kassel. Drei Jahre spielte sie in «We Will Rock You» in Köln und ein Jahr im Theater 11 in Zürich. Im Comedy Musical «Die Patienten» war sie mit Marco Rima und im Musical «Alperose» mit Polo Hofer auf der Bühne zu sehen. 2018 spielte sie im Theater am Hechtplatz in «Young Frankenstein». Unter dem Künstlernamen «Kokeshi Momo» tritt Kimi regelmässig als Burlesque Tänzerin im In- und Ausland auf und hat mit ihrer Solo-Nummer «Secretary» bereits zwei Preise gewonnen. Sie ist Art Direktorin bei den monatlichen Burlesque Dinner Shows im «Miss Miu» in Bern und Zug und organisiert die Zuger Cabaret Nights im «Hidden Harlekin». Ihre eigene Eventreihe «Velvet Nights» ist seit 2026 in verschiedenen Locations zu sehen. 2007 liess sich Kimi zudem zur Yogalehrerin ausbilden und unterrichtet seither Privat- und Gruppenklassen.
www.kokeshimomo.ch
Aufgewachsen in einer schweizerisch-italienischen Grossfamilie studierte er an der StageArt Musical and Theatre School. Nach seinem Abschluss führte ihn sein künstlerischer Weg nach Hamburg, wo er sich bis heute neben seinen Engagements weiterbildet (unter anderem bei Christian Schleicher (Stage Entertainment) und Thomas Maxeiner). Weitere künstlerische Inspiration holte er sich in Meisterkursen, zum Beispiel bei Helga Westmark (DK) und Paul Phoenix (GB). Bereits während seiner Ausbildung gehörte er zur Cast des Gloria Theaters und war als Gastsolist bei der Liechtensteinischen Musical Company engagiert. Er spielte u. a. Romeo («Romeo & Julia»), Billy Crocker («Anything Goes»), Zettel («Ein Sommernachtstraum»), Cornelius Hackl («Hello, Dolly!») und Rolf Gruber («The Sound of Music»). Zuletzt war er bei den Burgfestspielen Bad Vilbel in «Jesus Christ Superstar» und als Hutmacher in «Alice im Wunderland» zu sehen. Für seine Darstellung des Hexenjägers in der Welturaufführung von «Walpurga – Das Musical» wurde er 2025 für den Deutschsprachigen Musical Award (Bester Nebendarsteller) nominiert. Weitere Engagements an der Volksbühne am Rudolfplatz (Köln) und am Hoftheater Ottensen (Hamburg) runden sein Wirken als Darsteller ab.
Stefanie absolvierte ihre künstlerische Ausbildung an der Performing Arts School in Wien mit der paritätischen Bühnenreifeprüfung. Darauf folgte das klassische Gesangsstudium bei Ruth Rohner (Oper Zürich) und Eva Lindqvist (Opernstudio Wien) sowie Meisterkurse am Opernstudio Biel und an der Bayerischen Opernakademie. Es folgten Engagements bei den Festspielen Stockerau (AT) in «The King and I», sie sang in «Die Fledermaus» am Theater Schönbrunn (AT), tanzte in «West Side Story» bei den Thunerseespielen (CH), «Cabaret» am Stadttheater St. Gallen (CH) und bei «Das Land des Lächelns» am Opernhaus Zürich. Auch sang sie unzählige Operettenrollen, wie Gabriele in «Pariser Leben» oder in «Die Maske in Blau» am Stadttheater Sursee, wo sie zudem als Choreografie-Assistenz tätig war. Auch verkörperte Stefanie Ilona in «Sissy» bei den Schlossfestspielen Tabor im Burgenland (AT) oder Fantasia in «Le voyage dans la lune» am Kurtheater Baden. Neben der Bühne unterrichtet sie Gesang, Auditiontraining und Liedinterpretation, unter anderem an der Musicalschule SAMTS in Adliswil. Für die deutschsprachige Erstaufführung von «Billy Elliot» coachte sie Kinderdarsteller in Gesang und Phonetik. Zudem choreografiert sie «Die Zauberorgel» der Zürcher Märchenbühne, welche im Theater Seefeld gespielt wird.
Nach der Ausbildung als Drogist besuchte Gianni die SAMTS in Adliswil. Seither ist er regelmässig als Darsteller in verschiedenen Stücken wie zum Beispiel «Sister Äct», «Der Wunschpunsch» oder «Aschenputtel» zu sehen. Neben der Bühne ist er zudem als Regieassistent tätig. Unter anderem im Theater Rigiblick, Theater am Hechtplatz, in der MAAG Halle oder im Bernhard Theater Zürich.
Nicole Zehnder wurde 1996 im Kanton Schwyz geboren. Sie stammt aus einer Musikerfamilie und entdeckte schon früh ihre Liebe zum Tanz. Neben ihrer Tätigkeit als Tanzlehrerin trat sie auch selbst während vieler Jahre an Anlässen mit der Showtanzgruppe Dance and Show Company in der ganzen Schweiz auf. Dazu gehört auch ihr mehrjähriges Engagement als Haupttanzgruppe der renommierten Prix Walo Verleihung. Während Nicoles Ausbildung zur Primarlehrperson trat sie zudem vermehrt mit Gesang und Klavier auf. 2021 erfüllte sie sich dann ihren Kindheitstraum und startete mit der Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der StageArt Musical & Theatre School SAMTS. Zuletzt verkörperte sie im Bernhard Theater die Rolle des Ruthli in «Die kleine Niederdorfoper» und des Professors im Stück «Emil und die Detektive». Weitere Bühnenerfahrung sammelte sie als Zweitbesetzung von Viola Tami in der Rolle des «Luisli» in der Produktion «Stägeli uf, Stägeli ab» im Theater 11.
Die gebürtige Ostschweizerin blickt auf eine vielseitige und langjährige Bühnenkarriere zurück. Bereits während ihrer Ausbildung in Paris stand sie regelmässig auf der Bühne. Im deutschsprachigen Raum etablierte sie sich als erfolgreiche Musicaldarstellerin und war in zahlreichen Produktionen im In- und Ausland zu sehen. Zu Connys wichtigsten Rollen zählt die weibliche Hauptrolle Reachel in der Schweizer Uraufführung des Erfolgsmusicals «Space Dream» sowie jene der Maria Magdalena in «Jesus Christ Superstar». Engagements führten sie zudem an renommierte Bühnen wie das Cuvilliés-Theater und den Bayerischen Hof in München. Weitere Stationen waren Produktionen wie «West Side Story», «Show Boat», «Dracula» und «Moby Dick». Von 2014 bis 2021 war sie Mitglied der A-cappella-Formation «amasing». Auch mit eigenen Projekten ist sie präsent – etwa mit ihrem Soloprogramm «Kassettli» und der Chanson-Band «Les Deux en plus». Von 2022 bis 2024 war sie als Mutter Oberin im Musical «Sister Äct» zu sehen. Aktuell tourt sie mit «Abenteuerlieder» und ist regelmässig mit der Jason Boon Big Band auf der Bühne.
www.dierauer-jahn.ch
Chloé Michel entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft für das Singen und Tanzen. Im Alter von acht Jahren besuchte sie an der Musical Factory Luzern diverse Tanz- und Gesangsstunden, bevor sie ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin begann. Während dieser Zeit durfte sie Erfahrungen in Film und Fernsehen und auch als Synchronsprecherin sammeln. Im Sommer 2026 erhielt sie ihr Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Bühnentänzerin mit der Fachrichtung Musical. Bereits während ihrer Ausbildung stand sie in diversen Produktionen auf der Bühne: So konnte sie in der ersten deutschsprachigen Inszenierung des Erfolgsmusicals «Billy Elliot» eine Position im Ensemble sowie die Rolle der Debbie verkörpern. Dazu spielte sie sVelma im Musicalklassiker «Chicago» während der Abschlussproduktion ihrer Ausbildung. Zusätzlich nahm sie erfolgreich an zahlreichen Tanzwettbewerben teil.
Die gebürtige Schweizerin ist seit 2010 national und international als Musicaldarstellerin, Sängerin und Schauspielerin tätig. Sie studierte an der American Musical and Dramatic Academy in New York und stand danach als Kit Kat Girl in «Cabaret» in New York auf der Bühne. Zurück in Europa sah man sie in einer Vielzahl von Musicals wie «Dällebach Kari», «Mamma Mia!», «Gotthelf», «Manche mögen’s heiss», «Io senza te» (Thunerseespiele) oder «Rebecca» und «Moses – Die 10 Gebote» (Theater St. Gallen). Mit «Der Besuch der alten Dame» gastierte sie bei den Vereinigten Bühnen Wien und mit der deutschsprachigen Erstaufführung von «Shrek – Das Musical» tourte sie als Swing durch das deutschsprachige Europa. Zuletzt sah man sie in der Maag Halle in «Billy Elliot» (Swing, Zweitbesetzung Mrs Wilkinson, Zweitbesetzung Mutter) im Stück «Supermom» als Gabi sowie im Theater Rigiblick im Prix Walo nominierten Stück «Tribute to Johnny Cash» als June Carter. Als Backgroundsängerin teilte sie die Bühne mit Anastacia, Florian Ast, George und den Lovebugs.
www.heidysuter.ch
Angela Hunkeler, geboren und aufgewachsen in Winterthur, schloss 2006 ihre Ausbildung an der Stage School Hamburg ab. Engagements beinhalten u.a. Consuelo in «West Side Story» (Hagen, Tecklenburg), «Aida», «Evita» und «Die drei Musketiere» (Tecklenburg), «Elisabeth» (Europatournee), «Gotthelf» (Thun), «Tell» und «My Fair Lady» (Walensee), Claudia in «Io senza te» (Zürich und Thun), Frau Stalder in «Mein Name ist Eugen» (Zürich), Prudy Pingleton in «Hairspray» (Tour), «Supermarktladies» (Tour), Frau Mottechügeli in «Ich war noch niemals in New York» (Thun) sowie die Hähnin Kiki in den «Bremer Stadtmusikanten Reloaded» (Maag Halle Zürich). 2025 war sie mit «Elvis lebt!» auf Schweizer Tour und seit zwölf Jahren spielt Angela regelmässig in Dinnerkrimi-Stücken von Peter Denlo, wovon sie vier Mal auch die Regie übernahm. Zudem inszenierte sie die Musicals «Fame» (2022) und «The Addams Family» (2025) an der Kantonsschule Enge Zürich. Diesen Sommer ist sie im Hechtplatz Theater als Isabelle im Stück «Vive les femmes!» zu sehen.
Angelo Canonico wurde 1989 in Luzern geboren. Elf Jahre lang war er Chorsänger und Solist bei der Luzerner Kantorei, mit der er die ersten Bühnenerfahrungen sammeln durfte. Von 2010 bis 2014 absolvierte er seine Musicalausbildung an der Folkwang Universität der Künste Essen und war seither in Deutschland in verschiedenen Musicals wie «La Cage aux Folles», «Kiss Me, Kate» und «Mamma Mia» zu sehen. 2016 sang Angelo in Melide TI im Musical «Titanic» die Rolle des Heizers Frederick Barrett, bevor es ihn 2017 für das Musical «Ewigi Liebi» nach Zürich verschlug. Dort übernahm er die Rollen von Daneli, Hanspeter und Ferdinand. Im Sommer 2018 verkörperte Angelo bei den Thunerseespielen den Sky im Musical «Mamma Mia». Ausserdem war Angelo im Theater Uri als Jamie Wellerstein im Musical «The Last 5 Years» und im Bernhardtheater Zürich in der Kneipenshow «Jukebox Heroes» zu sehen. Zuletzt sang er auf der Bühne Burgäschi im Kanton Solothurn die männliche Hauptrolle in Paul Burkhards erstem Musical «Hopsa».
Band
- David Lang | Keyboard 1
- Sonja Füchslin | Keyboard 1
- Amanda Kiefer | Keyboard 2
- Nuria Marion Gross | Keyboard 2
- Felix Kübler | Bass
- Thomas Reinecke | Bass
- Marcel Benedikt | Bass
- Francesco Gasparini | Drums
- Patrik Horat | Drums
- Denise Steinegger-Ineichen | Reeds
- Jonas Knecht | Reeds
- Marc Jaussi | Trompete
- Stephan Fröhlicher | Trompete
Kreativteam
- Dominik Flaschka | Regie
- Sonja Füchslin | Musikalische Leitung
- David Lang | 2. Musikalische Leitung
- Jonathan Huor | Choreographie
- Simone Baumberger | Bühnenbild
- Kathrin Baumberger | Kostümbild
- Sandra Wartenberg | Maskenbild
- Gögs Andrighetto | Tondesign
- Christian Joller | Lichtdesign
- Evelina Stampa | Resident Director, Produktionsleitung, Abendspielleitung
- Eric Hättenschwiler | Übersetzung Dialoge D-CH
- Roman Riklin | Übersetzung Liedtexte D-CH
- Christian Schenk | Rückübersetzung
Crew
- Roman Fischer | Technische Leitung Shake Company
- Eric Plattner | Technische Leitung MAAG Halle
- Camilla Hofmann | Company Management, Abendspielleitung, Choreo-Assistenz und Dance-Captain
- Gianni Martone | Regieassistenz
- Judith Rubin | Kostüm-Verantwortliche
- Moira Bernard | Chef-Dresserin
- Sofie Müller | Chef-Dresserin
- Florence Schätti | Masken Verantwortliche und Maskenbetreuung
- Katia Jequier | Maskenbetreuung
- Sarah Brodbeck | Inspizienz
- Wesley Hug | Inspizienz, Rigging
- Jürgen Broger | Tonoperator
- Sam Berger | Tonoperator
- Markus Ludstock | Video, Lichtoperator
- Jaari Brodbeck | Bühnentechniker
- Oliver Bucher | Bühnentechniker
- Panagiotis Sokratous | Bühnentechniker
- Claudia Kovacs | Bühnentechnikerin
- Deborah Althuser | Bühnentechnikerin
- Laura Lippuner | Bühnentechnikerin
- Melanie Christ | Bühnentechnikerin
- Simone Güntensperger | Bühnentechnikerin
- Darryl Hunziker | Followspotoperator
- Helen Iten | Followspotoperator
- Martin Leiser | Followspotoperator
- Michael Osterwalder | Followspotoperator